Übersicht der Themen
Es ist Verantwortung.
Trauma-sensibles Yoga ist kein Trend.
Fortbildung für Yoga-Lehrerinnen und Raumhalterinnen,
die ihre Angebote nervensystembasiert, präsent und wirklich sicher gestalten wollen.
Zwischen Forschung & Fühlen.
Mit Julia Kollmann.
- 5-monatige Fortbildung für Yogalehrerinnen und Raumhalterinnen
- Oktober 2026 bis Februar 2027
- Maximal 10 Teilnehmerinnen
Warum diese Fortbildung heute gebraucht wird
Immer mehr Menschen kommen mit chronischem Stress, Traumaerfahrung, Angstzuständen oder tiefer Erschöpfung in Yoga und Beratungsräume.
Studien zeigen, dass knapp die Hälfte (47,2 %) der Bevölkerung mindestens ein traumatisches Ereignis im Leben erlebt.
Die Dunkelziffer wird weitaus höher sein, weswegen wir davon ausgehen können, dass sehr weitaus mehr Menschen betroffen sind und unverarbeiteten emotionalen Stress und Traumatas mit sich herumschleppen. Die Wahrscheinlichkeit also, dass Menschen deine Räume und Angebote nutzen, die nicht sichtbare Belastungen mitbringen, ist hoch.
Und gleichzeitig arbeiten viele Ausbildungen noch immer mit Leistungsdruck, unreflektierten Hands-on-Assists oder einer Sprache, die subtil über Grenzen hinweggeht.
Viele LehrerInnen spüren längst: Etwas darf sich verändern.
Diese Fortbildung ist keine Anti-Bewegung gegen Tradition. Sie ist eine Weiterentwicklung und ein zeitgemäßes umdenken, das längst überfällig ist.
Du lernst nicht, „vorsichtiger“ zu unterrichten, sondern präziser zu führen.
Du merkst, wenn eine Teilnehmerin innerlich aussteigt – und weißt, wie du den Raum so regulierst, dass Sicherheit wieder spürbar wird. Du erkennst frühe Stresssignale im Körper deiner Schüler:innen und kannst deine Stunde anpassen, bevor Überforderung entsteht. Du formulierst Einladungen statt Anweisungen und schaffst Wahlmöglichkeiten, die Würde erhalten. Und du gehst nach dem Unterricht nach Hause, ohne komplett leer zu sein.
Ein häufiger Satz von mir in meinen Fortbildungsräume ist: “ Wenn es dir gelingt, dich auf diese Inhalte und Selbsterfahrungsprozesse einzulassen, kann es sein, das sich dein komplettes Verständnis über Menschen, Beziehung, Lernen und Bewegen verändert.”
Du solltest also Neugierde, Offenheit, Reflexionsfähigkeit und kritisches Denken mitbringen, wenn du diese Fortbildung bei mir nutzen möchtest.
Warum mir dieses Thema so wichtig ist
Ich kam selbst nicht als entspannte, ausgeglichene Yogaschülerin in den Unterricht.
Ich kam als Mensch, der stark belastet war.
Mein Körper war angespannt, mein Nervensystem permanent im Alarmmodus, und vieles von dem, was im Yogakontext als „normal“ gilt, hat mich eher überfordert als unterstützt.
Damals habe ich zum ersten Mal verstanden, wie groß der Unterschied sein kann zwischen einem Raum, der äußerlich ruhig wirkt – und einem Raum, der sich innerlich wirklich sicher anfühlt.
Diese Erfahrung hat meine Arbeit bis heute geprägt.
Heute unterrichte und begleite ich seit vielen Jahren Menschen in Yoga- und Bildungsräumen. Gleichzeitig beobachte ich die Szene weiterhin neugierig – und manchmal auch kritisch.
Denn obwohl Yoga für viele Menschen ein Ort der Regulation und Heilung sein kann, sehe ich immer wieder Situationen, die Fragen aufwerfen.
Trauma-sensibles Yoga bedeutet für mich deshalb nicht, alles zu therapieren oder jede Situation kontrollieren zu wollen.
Es bedeutet, Räume so zu gestalten, dass Menschen Regulation, Wahlmöglichkeiten und Würde erleben können – egal ob Schüler:in oder Lehrerin.
Denn auch Raumhalterinnen bewegen sich in diesen Prozessen. Auch sie reagieren auf Situationen, auf Irritationen, auf Verhalten im Raum.
Gerade deshalb braucht es ein Verständnis dafür, wie Nervensysteme in Beziehung reagieren – statt Verhalten vorschnell zu bewerten.
Ich sehe in der Szene immer wieder Diskussionen, die genau diese Fragen berühren.
Zum Beispiel:
Ist es respektlos, wenn eine Teilnehmerin nach einer Meditation fragt, ob sie kurz eine Zigarette rauchen gehen kann?
Oder könnte es sein, dass ein Nervensystem gerade versucht, Spannung zu regulieren?
Solche Situationen sind keine Störungen des Unterrichts.
Sie sind Einladungen, genauer hinzuschauen.
Nicht, um alles zu erlauben – sondern um bewusster zu verstehen, was in Menschen und Beziehungen geschieht.
Genau aus diesem Anliegen heraus ist diese Fortbildung entstanden.
Ein Raum, in dem wir gemeinsam lernen, verstehen und reflektieren, wie Yogaunterricht gestaltet werden kann, der sowohl klar geführt als auch menschlich und regulierend ist.
Fragen, über die wir in dieser Fortbildung sprechen
Yogaunterricht findet nicht im luftleeren Raum statt.
Er findet in Beziehungen statt – zwischen Menschen, Nervensystemen, Erwartungen und Rollen.
Deshalb sprechen wir in dieser Fortbildung auch über Fragen, die manchmal unbequem sein können.
Zum Beispiel:
Was passiert in dir, wenn eine Teilnehmerin während deiner Stunde plötzlich unruhig wird oder den Raum verlassen möchte?
Welche Gedanken entstehen, wenn jemand während einer Praxis eine Grenze setzt – oder sich anders verhält, als du es erwartest?
Spürst du Neugier?
Oder eher Irritation, Ärger oder Kontrollimpulse?
Und bist du bereit, diese Reaktionen in dir selbst zu erforschen?
Oder hast du dich vielleicht längst an eine bestimmte Rolle als Yogalehrerin gewöhnt – mit klaren Vorstellungen davon, wie sich Teilnehmer:innen in deinem Raum zu verhalten haben?
Welche deiner eigenen emotionalen Grundbedürfnisse könnten dabei eine Rolle spielen?
Zum Beispiel das Bedürfnis nach:
Und was passiert, wenn genau diese Bedürfnisse im Unterricht herausgefordert werden?
Diese Fortbildung lädt dich ein, genau hier hinzuschauen.
Nicht, um dich in Frage zu stellen.
Sondern um dich als Raumhalterin tiefer zu verstehen.
Denn je besser du dein eigenes Nervensystem, deine Reaktionen und deine Bedürfnisse kennst, desto klarer und sicherer kannst du Räume für andere Menschen gestalten.
Trauma-sensibles Yoga beginnt nicht bei der Technik.
Es beginnt bei Selbstreflexion, Beziehung und Verantwortung.
Aufbau der Fortbildung
Die Ausbildung findet hybrid statt und erstreckt sich über 4 intensive Wochenenden
mit anschließender Integration.
Wochenende 1 – 10.+11. Oktober 2026 >>>
Grundlagen & Haltung
Wir legen das Fundament und finden eine gemeinsame Sprache.
Du verstehst die neurowissenschaftlichen Abläufe im Körper – und Nervensystem, arbeitest mit der Polyvagaltheorie im Kontext von Yoga und setzt dich mit psychischen und emotionalen Grundbedürfnissen auseinander.
Wir klären die Frage:
Was bleibt Yoga – und was darf sich verändern?
Du entwickelst eine klare innere Haltung und ein neues Verständnis (über ?)
Dabei schauen wir uns an, wie Stress, Sicherheit und Beziehung im Nervensystem organisiert sind und warum Regulation immer ein körperlicher Prozess ist.
Du lernst die Grundlagen neurowissenschaftlicher Abläufe im Körper kennen und verstehst, wie diese mit Verhalten, Emotionen, Beziehung und Kommunikation zusammenhängen.
Wir klären die Frage:
Was bleibt Yoga – und was darf sich verändern?
Die Polyvagal-Theorie wird dabei nicht nur theoretisch vermittelt, sondern im Alltag und im Yoga-Kontext greifbar gemacht.
Du verstehst, warum manche Menschen in Gruppen aufblühen, während andere plötzlich innerlich aussteigen – und was du als Raumhalterin damit zu tun hast.
Außerdem beschäftigen wir uns mit Übertragungsmustern und dem Trauma-Viereck.
Du erkennst, wie alte Beziehungsdynamiken unbewusst in Unterrichts- und Gruppensituationen auftauchen können – und wie du damit professionell und klar umgehen kannst.
Du entwickelst eine klare innere Haltung und ein neues Verständnis über Sicherheit, Beziehung, Regulation und die Wirkung deiner Präsenz im Raum.
Wochenende 2 – 24.+25. Oktober 2026 >>>
Umsetzung im Unterricht
Wir arbeiten praxisnah in Gruppen, Kleingruppen und Selbstreflexionsformaten.
Hier wird es praktisch.
Wir arbeiten mit realen Szenarien aus dem Unterricht.
Du lernst, mit Panik, starken Emotionen oder Überforderung im Raum handlungsfähig zu bleiben.
Sprache wird zum Werkzeug und Struktur wird zum Halt.
Wir nehmen uns bewusst Zeit um sprachliche Anleitung neu zu denken und zu formulieren.
Du lernst die Grundlagen traumasensibler Kommunikation und verstehst, warum Sprache ein zentrales Regulationsinstrument im Unterricht ist.
Gemeinsam üben wir, wie Einladungen formuliert werden können, die Wahlmöglichkeiten eröffnen und gleichzeitig Orientierung geben.
Und wir analysieren deine bestehenden Angebote, damit du konkret weißt, was du verändern möchtest.
Anhand konkreter Beispiele arbeiten wir mit Situationen aus dem Alltag von Yogalehrer:innen und Raumhalter:innen.
Zum Beispiel:
Wir arbeiten praxisnah in Gruppen, Kleingruppen und Selbstreflexionsformaten.
Viele niedrigschwellige Übungen zeigen dir, wie du eine Brücke zwischen Körperpraxis und Nervensystemarbeit schaffen kannst, ohne therapeutisch arbeiten zu müssen.
Wochenende 3 – 3.-5. Dezember 2026 >>>
Selbstfürsorge & professionelle Klarheit
Trauma-sensibel zu arbeiten bedeutet nicht, alles zu tragen.
An diesem Wochenende entkoppeln wir.
Du lernst, Verantwortung zu übernehmen, ohne Therapeutin zu werden.
Du definierst deine Rolle klar.
Du schützt deine Energie bewusst.
Denn nachhaltige Räume brauchen stabile Raumhalterinnen.
Wir beschäftigen uns intensiv mit dem Thema Selbstfürsorge – nicht als Wellness-Idee, sondern als professionelle Kompetenz.
Du verstehst, warum es wichtig ist, dich selbst gut zu kennen, deine eigenen Muster zu reflektieren und deine Reaktionen im Raum wahrnehmen zu können.
Wir schauen uns an, auf welche Themen du vorbereitet sein solltest, wenn Menschen mit belastenden Erfahrungen deine Räume besuchen.
Du lernst, wie du Stabilität im Raum halten kannst, ohne dich selbst zu verlieren, wie du Verantwortung übernimmst, ohne zu überverantworten, und wie du deine Energie bewusst schützt.
Integrationstag
Supervision, Praxis & Reflektion
In einer gemeinsamen Supervision besprechen wir reale Unterrichtssituationen.
Du bringst eigene Erfahrungen mit.
Wir reflektieren, justieren und vertiefen.
Hier entsteht Sicherheit.
Dieser Tag dient außerdem der praktischen Integration der Inhalte.
Jede Teilnehmerin bringt ein eigenes kleines Format mit oder entwickelt im Vorfeld eine kurze Sequenz, die sie innerhalb der Gruppe anleitet.
Das kann zum Beispiel eine kurze Yoga-Sequenz, eine somatische Übung, eine sprachliche Anleitung oder ein kleines Unterrichtsformat sein, das die Inhalte der Fortbildung aufgreift.
Im Anschluss reflektieren wir gemeinsam in der Gruppe:
Somatische Übungen und Integrationsformate helfen dir dabei, die Inhalte nicht nur kognitiv zu verstehen, sondern verkörpert in deine eigene Praxis zu integrieren.
Danach
Durch vielfältige Selbsterfahrungsmöglichkeiten hast du nicht nur ein Gefühl entwickelt, wie traumasensibile Haltung deine Räume verändert, sondern auch einen bunten Blumenstrauß an eigenen Möglichkeiten, die du direkt umsetzen kannst.
Drei Monate später – Meet & Greet
Veränderung braucht Integration.
Drei Monate nach Abschluss treffen wir uns erneut zum Austausch.
Was hat sich in deinen Räumen verändert?
Wo brauchst du Feinschliff?
Welche Fragen sind aufgetaucht?
Du bleibst nicht allein.
Gerade weil diese Fortbildung als Prozess gedacht ist, bildet dieses Meet & Greet einen wichtigen Abschluss- und Vertiefungsraum.
Hier schauen wir gemeinsam auf das, was sich in deinem Unterrichten, in deiner Haltung und in deinen Räumen bereits verändert hat – und auf das, was weiter wachsen darf.
Exklusive Option: 1:1 Weiterarbeit
Wenn du dein Studio-Angebot strukturell weiterentwickeln oder dein Konzept professionell analysieren möchtest, kannst du in dieser Phase individuell mit mir weiterarbeiten.
Wir haben dafür bereits ein eigenes Konzept entwickelt:
Angebotsanalyse, Raumqualität, Sensibilisierung, strukturelle Umsetzung.
Für einige Teilnehmerinnen entsteht während der Fortbildung der Wunsch, ihre Arbeit noch tiefer weiterzuentwickeln.
Deshalb gibt es die Möglichkeit einer individuellen Weiterarbeit.
Hier können wir gemeinsam deine bestehenden Angebote, dein Studio oder deine Unterrichtsstruktur genauer anschauen und weiterentwickeln.
Mögliche Themen sind zum Beispiel:
Diese Weiterarbeit findet individuell im 1:1-Format statt und ist besonders für Lehrerinnen oder Studioleitungen geeignet, die nicht nur ihren Unterricht, sondern auch ihre Angebotsstruktur professionell weiterentwickeln möchten.
Aspekte deiner Fortbildung
Was deine Schüler:innen erleben werden
Sie fühlen sich nicht mehr „korrigiert“, sondern gesehen.
Sie erleben Wahlfreiheit statt Druck.
Sie bauen Stabilität auf statt nur Flexibilität.
Und sie kommen wieder – weil sie sich sicher fühlen.
Sie erleben einen Raum, in dem ihr Verhalten nicht vorschnell bewertet, sondern mit mehr Verständnis betrachtet wird.
Und genau das kann Beziehung, Vertrauen und Regulation überhaupt erst möglich machen.
Was sich für dich verändert
Du unterrichtest klarer.
Du reagierst weniger impulsiv.
Du spürst früher, was im Raum geschieht.
Und du bleibst in deiner Kraft.
Nicht durch mehr Leistung.
Sondern durch mehr Präzision.
Du entwickelst mehr Selbstsicherheit in Situationen, die dich bisher vielleicht irritiert, verunsichert oder innerlich angespannt haben.
Du verstehst besser, was dein eigenes Nervensystem in bestimmten Unterrichtssituationen braucht – und gewinnst dadurch an Präsenz, Authentizität und professioneller Klarheit.
Alle Details erzähle ich dir gerne im
Organisation & Rahmen
Die Fortbildung findet hybrid statt.
Vor Ort in Kappeln im Raum von „bewusstverbunden“.
Bei größerer Teilnehmerzahl gibt es eine Ausweichoption.
Für Teilnehmerinnen von außerhalb unterstütze ich bei der Vermittlung schöner Unterkünfte, unter anderem in Kooperation mit dem Südspeicher.
Die Gruppe ist bewusst klein gehalten: Maximal 10 Teilnehmerinnen.
Ich arbeite nicht mit Masse, sondern mit Beziehung, Vertrauen und echter Integration.
Denn gerade in einer Fortbildung wie dieser braucht es einen Rahmen, in dem Austausch, Reflexion und Entwicklung tatsächlich möglich werden.
Auch in der Online-Version solltest du den Raum möglichst so nutzen, wie du es bei einer Präsenzveranstaltung tun würdest.
Wenn das Leben doch dazwischen funkt, kannst du zeitnah die Inhalte nach Absprache und Einreichen deiner Notizen bei mir Nachholen.
Preis: je nach Paket
Early-Bird-Preis bis einschließlich August:
Ratenzahlung ist nach individueller Absprache möglich.
Buche dir dafür und zum klaren deiner Fragen gerne einen Möglichkeits-Call oder komme zum einen der Infoabende.
Nach Abschluss erhältst du ein Zertifikat über [Stundenzahl wird ergänzt] Fortbildungsstunden.
Bewerbungsphase & Anmeldung
Du kannst dich direkt anmelden.
Oder du bewirbst dich zunächst über ein kurzes Kennenlerngespräch, wenn du unsicher bist, ob diese Fortbildung zu dir passt.
Gerade weil diese Fortbildung auf Beziehung, Vertrauen und Tiefe aufbaut, ist es mir wichtig, dass du vorab spüren kannst, ob dieser Raum zu dir passt.
Nimm hier Kontakt zu mir auf.
Infoabende
In den kostenfreien Infoabenden stelle ich Inhalte, Haltung und Ablauf detailliert vor und beantworte deine Fragen.
Termine (jeweils ab 19:00 Uhr):
- 31.05.2026
- 12.07.2026
- 13.09.2026
Hier beginnt dein Weg.
Wenn du direkt in den persönlichen Austausch gehen möchtest, kannst du hier Kontakt mit mir aufnehmen:
Wenn du spürst, dass dich dieses Thema berührt, du aber noch Fragen hast, lade ich dich herzlich zu einem der kostenfreien Infoabende ein.
An diesen Abenden stelle ich dir die Inhalte, die Haltung und den Aufbau der Fortbildung ausführlich vor.
Du bekommst einen Einblick in:
Gleichzeitig ist dieser Abend eine Möglichkeit, mich und meine Arbeitsweise kennenzulernen.
Denn meine Räume basieren auf Beziehung, Vertrauen und echter Präsenz.
Diese Fortbildung ist bewusst keine Massenveranstaltung.
Ich arbeite mit einer exklusiven kleinen Gruppe, weil ich nicht auf Masse gehen möchte, sondern auf Tiefe, Verbindung und nachhaltige Entwicklung.
Der Infoabend gibt dir deshalb auch Raum zu spüren:
Passt dieser Raum zu mir?
Fühle ich mich mit dieser Haltung verbunden?
Ist Julia die Person, mit der ich diesen Weg gehen möchte?
Natürlich gibt es auch Zeit für deine Fragen und die Möglichkeit, direkt mit mir in Kontakt zu kommen.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Über mich – Julia Kollmann
Ich bin Erzieherin, Yogalehrerin (u.a. Ashtanga-Ausbildung bei Ronald Steiner), habe eine neurodidaktische Weiterbildung (DeGPT), Fortbildungen bei Arielle Schwarz sowie bei Dr. Melanie Steiner absolviert und bringe acht Jahre Unterrichtserfahrung mit.
Ich bin Teil eines landesweiten Fortbildungsformates für traumapädagogische Arbeit in Kitas in Schleswig-Holstein.
Diese Ausbildung habe ich bereits dreimal durchgeführt.
Meine Arbeit verbindet neurowissenschaftliches Wissen, traumasensible Haltung, Selbsterfahrung und alltagsnahe Umsetzung.
Ich arbeite dort, wo Forschung und Fühlen sich begegnen – und genau daraus entstehen Räume, die tragen.
Wenn du spürst, dass Yoga mehr sein kann
Wenn du spürst, dass Yoga mehr sein kann als Asanas und Abläufe.
Mehr als ruhige Musik, schöne Worte und gut strukturierte Stunden.
Wenn du verstehen möchtest, wie Körper, Emotionen und Nervensystem wirklich zusammenarbeiten.
Wenn du lernen möchtest, Räume zu gestalten, in denen Menschen sich nicht nur bewegen,
sondern sich sicher fühlen, wahrnehmen und regulieren können.
Und wenn du bereit bist, dabei auch deine eigene Rolle als Raumhalterin weiterzuentwickeln,
dann könnte diese Fortbildung genau der richtige nächste Schritt für dich sein.
Ich arbeite bewusst mit einer kleinen Gruppe von maximal zehn Teilnehmerinnen.
Damit ein Raum entstehen kann, in dem Austausch, Reflexion und echte Integration möglich sind.
Wenn du neugierig bist und diesen Weg genauer kennenlernen möchtest, lade ich dich herzlich zu einem der kostenfreien Infoabende ein.
Dort stelle ich dir die Fortbildung ausführlich vor und du hast die Möglichkeit, mich und meine Arbeitsweise kennenzulernen.
Ich freue mich darauf, dich dort zu treffen.
Disclaimer
Diese Fortbildung ist NICHT für Dich, wenn du…
Sie ist für Frauen, die Verantwortung übernehmen wollen.
Trauma-sensibles Arbeiten bedeutet nicht, vorsichtiger zu werden.
Es bedeutet, präziser, bewusster und verantwortungsvoller zu arbeiten.